Archive für Beiträge mit Schlagwort: verlangen

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Sehnsucht auf unserer Haut
und Verlangen fest im Blick.
Die Seelen schweißgebadet
mit Begierde in den Gliedern.

Halt mich so fest Du kannst
und sing es noch einmal.
Dieses Lied von Lust und Liebe,
das so sanft gewaltig ist.

Sing es leise, immer leiser,
bis sich unsere Lippen berühren.
Feine Pinselstriche bahnen sich
den Weg in die Unendlichkeit.

Wir gehen mit,
ohne Ziel und Verstand,
kurvenreich geradeaus.

Und wenn ich Deine Arme
um mich schlinge
und Dich küsse

wirst Du wissen,
dass auch die Endlosigkeit
ein Ende kennt.

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P.S.

Dass das Bild Pferde zeigt, ist mir bewusst. Es bedeutet nicht, dass ich einen „Hengst“ meine! ;o) Mit ging es um den Ausdruck der Zärtlichkeit. Das Pärchen da oben ist besonders zärtlich miteinander umgegangen.

 

 

 

Höre die Kraft der Felsen,
die dem Sturm widersteht.

Siehe die Wärme der Sonne,
die sanft das Rauschen trägt.

Schmecke die Helligkeit des Lichts,
die aus glücklichen Augen leuchtet.

Fühl das Verlangen der Sehnsucht,
die sich Dir stetig entgegen träumt.

Rieche die Melodie der Stille,
die uns nie verstummen lässt.

Finde Deinen Weg zu leben.
Finde Dich, mit allen Sinnen.

In mir.

Für uns.

Ganz bei Dir.

 

 

Die tierische Alphabetisiererin hat das Verlangen nach einem L für diese Woche bekannt gegeben. Kein Thema, Schnägge, kriegste:

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Immer wenn ich diese Langzeit-Kuschler sehe, machen sie zu zweit aneinander herum. Du meine Güte: SO kalt ist es ja zumindest im Sommer nicht. Aber nun gut.

Es gibt eben Wesen, die ein ausgesprochen ausgeprägtes Bedürfnis nach körperlicher Nähe haben. Es sei ihnen gegönnt. Solange ich da in DEM Ausmaß nicht mitmischen muss …

;)

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Wahre Schönheiten
verlangen keine Aufmerksamkeit.

Sie haben sie einfach.
Still.

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