Archive für Beiträge mit Schlagwort: Trost

 

Im Rahmen des Claraschen Projekts gibt es in dieser Woche die Möglichkeit, jemanden freiwillig zu beschenken. Nach laaaangem Stöbern und einer reichlich ausgeuferten Qual der Wahl fiel meine auf CoolPic und ihren Beitrag zum Buchstaben „W“ wie „Wildschwein“. Da ja nicht alle Schweine wild sind, erlaube ich mir eine ausgesprochen friedliche Ergänzung mit den

 

 

rot-bunten Protestschweinen. Nicht, dass ich gegen alles Wilde unbedingt protestieren möchte. Ne, manchmal kann das ja auch recht interessant sein! ;) Aber immer würde es selbst mich überfordern. Insofern trifft wohl auch hier der Spruch zu „Alles zu seiner Zeit“. Nach der wilden Phase kommt hier erstmal eine ruhigere. Sie muss ja nicht ewig dauern! ;o)

Und nun naht tatsächlich mit riiiesigen Schritten die letzte off-offizielle Woche innerhalb dieses schönen Projekts. Ob es ein Trost ist, mir zu sagen „Wenn es am schönsten ist soll man aufhören“ weiß ich nicht. Denn dann hätte ich ja jede Woche erneut aufhören müssen.

Der Weisheiten (letzter) Schluss liegt also wohl in dem Ausspruch „Sei nicht traurig, dass es vorbei ist, sondern freue Dich, dass Du es erleben durftest“. Und das tue ich; oh ja! ;)

 

 

Hat sie das gestern nicht absout spitzenmäßig gemacht? Mir persönlich ist es definitiv lieber, ESC zu „sein“ als Papst. Und da unsere Fußball-11 offensichtlich, einer nach dem anderen, auf die Krankenstation katapultiert wird, haben wir auf diese Weise ein anderes „Sommermärchen“ (sogar im aktuell herrschenden Herbst; oder soll das Frühling sein?), mit dem ich auch deutlich mehr anfangen kann. In Hannover tobte seit gestern das Chaos, allerdings auf prächtige Weise. Und dann war sie wieder da:

 

Allen „die finde ich aber soooo dooooof und singen kann die auch gar nicht“-Blubberern zum Trost: So einen coolen Durchlauf muss man überhaupt erstmal hinlegen. Und wenn es einem schon nicht gegeben ist, zu achten, was oder wie viel jemand künstlerisch leistet, dann ja wohl zumindest die Leistung an sich. Das kann doch nicht so schwer sein.

Ich finde sie klasse und bewundere ihre jugendliche, frisch-freche Art. Der leichte Zug von Naivität macht vermutlich für alle Nicht-Unker den Reiz an dieser verrückten Nudel aus. Sie ist einfach erfrischend natürlich. Ohne Kalkül und vor allem offensichtlich ohne den Drang, permanent hinter anderen herkacheln zu müssen, um sich beispielsweise wichtiger erscheinen zu lassen, als sie ist. Wozu auch? Sie hat ja selbst genügend eigene bzw. tatsächliche Talente, um genau das nicht nötig zu haben, nöch?!

Ich bin gespannt, wie es mit Lena weiter geht und drücke ihr die Daumen. Go on! ;o)