Archive für Beiträge mit Schlagwort: Tier

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Tier und Natur zeigen ungeniert,
schon ohne Pomp hübsch dekoriert,
sich sehenswert
und unverkehrt –
gespiegelt oder reflektiert.

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Mein Beitrag zum Paleica-Projekt
„Magic Monday“ zum 09.12.2013:

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Zum größeren Ansehen bitte drauf klicken!

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Es plapperte im Meerestief
an reich gedecktem Tisch
ein gelbes zum orangen Tier
„Bestell mir doch schon mal ’n Bier
zu dem Zitronenfisch!“

*öhm

;o))

 

 

Ich respektiere es durchaus, wenn jemandem beim Anblick „unbekannter Flugobjekte“ nicht ganz wohl ist. Es sei denn, dabei handelt es sich um die sog. „Hilfloses Weibchen“-Tour (die männliche Wesen allerdings ab und zu auch erschreckend gut drauf haben). Dann ist es mir ehrlich gesagt egal.

Wer jedoch wirklich Unbehagen bei fliegenden oder kriechenden Tieren verspürt, der möge sich lieber ein anderes Thema auf diesem Blog suchen! ;o) Und wer nicht, der staune mit mir!

Als es plötzlich irgendwo um mich herum sirrte, suchte ich natürlich und hoffte, dass sich das Wesen nicht in meinem Halogen-Strahler „zur Ruhe betten“ würde, bevor ich es gesehen habe. Denn dann macht es erfahrungsgemäß nur noch ganz kurz „pfffft“ und den Rest sauge ich beim nächsten Durchgang mit dem STAUBsauger ab. Aber Glück gehabt; das hübsche Kerlchen (m/w?) landete an der Wand. Also Kamera gezückt und los:

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Nachdem dieser Pfiffikus allerdings mitbekommen hatte, dass ich ihn (mit Blitz bei Kunstlicht) fotografiert hatte, machte er es sich erst auf meinem Schreibtisch bequem, dann erkundete er ihn in aller Ruhe und dann schlossen wir irgendwann Freundschaft.

Solange er mich nicht ansprang oder biss, durfte er bleiben. Ich wusste zwar nicht immer, wo er sich gerade aufhielt, sein süßes Sirren hörte ich jedoch immer wieder. Die Fotos seiner Wanderschaft stelle ich heute und morgen mit insgesamt sechs Teilen und kleinen, sehr dezenten (was sonst?) Kommentaren auf diesem Blog ein. Telefonieren mag er übrigens auch.

Und jetzt suche ich mir einen Namen für ihn aus … Irgendwelche Vorschläge? ;o)

 

 

 

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Es ist kaum einmal möglich, eines oder beide Babys ohne Begleitung vor die digitale Linse zu bekommen. Stets ist eine Mami, beide und/oder die Tanten bei Ihnen, um die Kleinen zu schützen. Und wieder einmal zeigt sich, wieviel der Mensch vom Tier lernen könnte, wenn er nur endlich wollen würde:

Elefanten nehmen die schwächsten Mitglieder ihrer Gruppe immer in die Mitte, um sie zu schützen. Menschen drängen sie meist an den Rand der Gesellschaft und sind froh, wenn sie sie nicht mehr sehen müssen. Die größte Bestie unter allen Lebewesen ist eben doch wohl der Mensch an sich …

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