Archive für Beiträge mit Schlagwort: Sturm

 

 

Höre die Kraft der Felsen,
die dem Sturm widersteht.

Siehe die Wärme der Sonne,
die sanft das Rauschen trägt.

Schmecke die Helligkeit des Lichts,
die aus glücklichen Augen leuchtet.

Fühl das Verlangen der Sehnsucht,
die sich Dir stetig entgegen träumt.

Rieche die Melodie der Stille,
die uns nie verstummen lässt.

Finde Deinen Weg zu leben.
Finde Dich, mit allen Sinnen.

In mir.

Für uns.

Ganz bei Dir.

 

 

im Stormgebruus:

 

 

*hui ;)

 

 

 

Wenn sich der Abend dem Ende neigt,
die Gäste gegangen sind
und die Ruhe nach dem angenehmen Sturm
Besitz von den Gedanken nimmt,
bedarf es nicht mehr allzu viel,
um das leise Lächeln noch lange zu bewahren.

 

*

*

Der Sturm vergeht, die Zeit verweht
und sobald sich die Ruhe gelegt hat
sollten wir uns Pinsel schnappen
und den Himmel schwarz anmalen.

Denn sobald der Tag naht
werden wir uns ansehen müssen
was die Nacht gebracht hat
während wir laut geschwiegen haben.

Doch zuvor sollten wir ein Lied komponieren.
Singen werden wir es nie, hören auch nicht.
Aber die Sterne werden danach tanzen
sobald ihr Funkeln die Erde erreicht.

Lass uns noch schnell unseren Hunger stillen.
Den Felsen dort drüben könnten wir raspeln
und uns die Splitter in die Mägen legen
damit sie nicht verweht werden …

… von dem Sturm …

… den es längst nicht mehr gibt.

 

 

… vor dem Sturm:

*

*

Mancher Sturm kündigt sich an,
längst bevor er beginnt.

Und dennoch sollte man
die Ruhe genießen; zumindest

… solange sie noch anhält.