Archive für Beiträge mit Schlagwort: Pracht

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Schönheit definiert sich bestenfalls
nur über den eigenen Geschmack.

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Ich wünsche Euch allen ein ausgesprochen schönes Wochenende!

          

 

Direkt nach der Bepflanzung

 

 

dachte ich noch, dass die Schönheiten auf meinem Balkon vielleicht etwas zu tief im Kasten prangen. Aber jetzt:

 

 

Man gut, dass ich nicht noch mehr Erde aufgefüllt hatte! *puh

 

Eine schöne Pracht, hm?! ;)

Das dazwischen ist übrigens kein Unkraut und ich bin nur zu faul, um es zu entfernen. Es handelt sich um Vorjahres-Aussaaten, die nicht mehrjährig sind. Da die das jedoch nicht zu wissen scheinen, kommen sie dieses Jahr einfach nochmal. Außerdem sind noch drei weitere Schönheiten dazwischen, die sich wohl nur noch nicht so richtig trauen, den Stiefmütterchen Konkurrenz zu machen. Aber das kommt noch; ganz sicher! ;)

 

Wie versprochen. Obgleich ich mein Versprechen ohne Zutun meiner Eltern gar nicht hätte halten können. Immerhin sind sie es, die den Rhododendron in ihren wachsamen Augen behalten haben. Natürlich nur symbolisch, klar doch! ;) Aber jetzt pengt es ohne Ende! Guckst Du:

 

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Ist es nicht wahrlich prächtig?! ;o)

 

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Leise. Immer leise kommt er angeschlichen.
Strahlt in seiner vollen Pracht. Sacht. Mit Macht.
Die Nacht erhellt, die Gemüter verwirrt.
In Vollmondnächten fühle ich es:

Diese Ruhelosigkeit, die mich verrückt macht.
Verrückt nach Ruhe und Dunkelheit.

Verflucht hindert er mich unruhig daran,
meinen Kopf im Schlaf abzuschalten. Ganz.
Verrucht das ewig schummrige Licht,
was weder Himmel noch Hölle zur Ruhe kommen lässt.

Grönemeyers „Vollmond“ fast es kurz:
„Der Mond ist voll. Ich bin es auch.“

Voll mit Müdigkeit und zu schlapp,
um dem Ärger in mir Milde zu gönnen.
Heute Nacht kommt er wieder angeschlichen.
Es steht nicht nur im Kalender. Ich fühle es.

Er wird mich über Stunden wach halten.
Und ich werde mich ihm ergeben.

Wie immer.

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