Archive für Beiträge mit Schlagwort: Mond

 
Laaa Leee Luu
nicht nur der Mann im Mond schaut zu
wenn Elefanten-Babies schlafen
drum schlaf auf Du (und Du)!

Laaa Leee Luu
vor dem Stall da steht ’ne Kuh
die ist ganz genau so müde
drum gebt jetzt Ruh‘!

Laaa Leee Luu
auch der Sandmann gibt was zu
schenkt Euch seine schönsten Träume
und nun ist Ruh‘!

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Original-Text: „LaLeLu“ von Heino Gaze, gesungen von Heinz Rühmann und Oliver Grimm in dem Film „Wenn der Vater mit dem Sohne“.

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Die Nacht bricht herein,
vertreibt den Tag mit Macht.

Und der Mond … strahlt.

Die Gedanken finden Ruhe,
betten sich in Schweigen.

Und der Mond … strahlt.

Er weiß um seine Macht;
muss sie nicht beweisen.

Er muss gar nichts beweisen;
nur sein, im und zum Schein.

Ebbe und Flut, Wasser und Glut,
Frieden und Feuer, Abenteuer

all das geschieht
wenn der Tag
zu schweigen beginnt.

Und ihm Platz macht,
um völlig beweislos
seine Macht auszuspielen.

Und der Mond … strahlt.

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Für alle, die sich auch schon – genau wie ich – ganz doll darauf freuen, dass heute Abend Vollmond ist. Dieser rekelte sich Ende März gleich in dreifacher Ausführung über Alcudia auf Mallorca. Meine Dankbarkeit dafür hielt sich in durchaus als überschaubar zu bezeichnenden Grenzen … ;o)

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