Archive für Beiträge mit Schlagwort: Kinder

auch das Jahr 2011. Wie jedes Jahr gab es auch in diesem vieles, was neu begann, endete oder sich weiter entwickelte. Kriege wurden eröffnet, geführt und beendet. Leider treffen nicht alle drei Stufen auf jeden Krieg zu. Vor allem die letzte Stufe wünsche ich mir für das kommende Jahr. Ich wünsche mir, dass diejenigen, die das Wohl anderer Menschen in ihren Händen haben, sich ihrer Verantwortung endlich voll bewusst werden und diese wieder mit Anstand und Moral tragen.

Manche Menschen werden jedoch wohl nie lernen, was Frieden heißt. Ihnen kann man nur aus dem Weg gehen, um seinen eigenen Frieden zu bewahren. Diesen Menschen wünsche ich mehr eigene und positive Lebensinhalte, damit sie nicht mehr so verzweifelt darauf angewiesen sind, im Leben anderer herumzustümpern und deren Leben mit überflüssigem Unfrieden zu überziehen. Und das nur aufgrund ihrer persönlichen Unzufriedenheit, mit sich und der Leere in ihrem eigenen Leben.

Natürlich gibt es auch Menschen, die jede positive Aufmerksamkeit Wert sind. Sie sind in sich friedlich, rücksichtsvoll und empathisch, ihrer Umwelt wohlgesonnen und am Leben aktiv interessiert. Sie sprühen förmlich vor Zuneigung zu sich und ihrem Umfeld. Sie erleben ihr Leben und genau das spürt man in jedem ihrer Beiträge, in Gesprächen, in ihren Blicken. Das sind die Menschen, von denen ich mir noch viel mehr auf diesem Planeten und in meinem Umfeld wünsche.

Vor all dem wünsche ich mir, dass jedes Kind dieser Welt mehr Gründe zum Lachen, als zum Weinen hat! Aber da gibt es noch weiteres, das ich mir wünsche. Für Euch, für mich, für jeden Menschen auf der Welt. Ich wünsche uns allen mehr

 

 

Wer noch ein paar Tipps für die morgenabendlichen Feierlichkeiten benötigt, findet sie hier:

Silvester 1/3 (Ursprung + Feuerwerk)

Silvester 2/3 (Bräuche + Verhaltensweisen)

Silvester 3/3 (Glücksbringer + Essen + Trinken + Und überhaupt …)

Rutscht alle gut und unfallfrei in ein gesundes und erfolgreiches, fröhliches und friedliches Jahr 2012!

 

 

 

 

Als Heiligabend wird der Vorabend des 25. und 26. Dezember, also der eigentlichen Weinachtstage, bezeichnet. Die Heilige Nacht findet somit vom 24. auf den 25. Dezember statt. Ein arbeitsfreier Tag ist Heiligabend nicht. Jedoch verzichten zahlreiche Arbeitgeber ab mittags auf die Mitwirkung Ihrer Mitarbeiter; häufig sogar ohne Anrechnung eines halben Urlaubstages.

An Heiligabend wird auch der Weihnachtsbaum geschmückt. In vielen europäischen Ländern werden an Heiligabend Geschenke ausgetauscht. Zum Beispiel in Amerika kommt der Weihnachtsmann jedoch erst am 25. Dezember, dem ersten Weihnachtsfeiertag.

Traditionell gegessen wird an diesem Tag Kartoffelsalat mit Würstchen. Wenn es nobler sein muss, können auch Gans oder Karpfen auf den Tisch gebracht werden. Sogar Nichtgläubige finden sich an Heiligabend oftmals zur Weihnachtsmesse in der Kirche ein.

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Allen Gläubigen und Nichtgläubigen, Leichtgläubigen und Gutgläubigen, wünsche ich besinnliche und geruhsame Feiertage. Auf dass sie jeder genau so erleben möge, wie es sich am allerbesten anfühlt.

P.S. Hat jemand einen Tipp, wie ich den Bart schnell wieder los werde? *verflixt

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Nur für Hartgesottene:

Sofern kleine Kinder mit in die Kirche kommen, sollte man sich jedoch vorher erkundigen, wie der Geistliche „drauf“ ist. Als ich das letzte Mal vor einigen Jahren an Heiligabend in der Kirche war, predigten zwei Pfarrer. Einer von ihnen war dermaßen sturztrunken, dass er nicht einmal mehr wusste, in welcher Gemeinde er sich befindet. Als er dann noch die Existenz des Weihnachtsmannes in Abrede stellte, erstarrte das damals noch recht kleine Mädchen neben mir regelrecht.

Die Kleine befand sich in der Kirche, damit der Weihnachtsmann zuhause in Ruhe die Geschenke unter den Baum legen konnte. Und nun das! Dass ich ausgerechnet in der Kirche dazu genötigt wurde, ein kleines Kind zu belügen, um die Nummer wieder rumzureißen, fand ich bodenlos. Seit dem hat mich während eines Gottesdienstes keine Kirche mehr gesehen.

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Jährlich am 6. Dezember wird dem Bischof Nikolaus von Myra gedacht. Er galt als Wohltäter der Kinder, weil er sein Vermögen verwendete, um bedürftigen Mini-Menschen Freuden zu bereiten. Nikolaus von Myra galt als Schutzpatron der Getreidehändler und Apotheker, sowie Schiffer und Fischer. Allerdings fühlten sich auch Räuber und Diebe von ihm geschützt.

Dass Kinder gefragt werden, ob sie auch artig waren, ist drei Knechten zuzuschreiben. Ihnen wurden drei Goldstücke überantwortet, um ihre Fähigkeiten zu beweisen. Ihre Aufgabe bestand darin, das Gold wohlwollend zu verwenden. Darüber mussten sie Rechenschaft ablegen.

Das symbolische Drohen mit der Rute, wenn die kleinen Fliesenflitzer eingestanden, nicht ganz so brav gewesen zu sein, erledigte Nikolaus allerdings niemals selbst. Dafür hatte er seinen Knecht Ruprecht. Klar: Wozu sich selbst die Finger schmutzig machen, hm? ;)

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Allen braven und nicht ganz so braven, von mir aus auch den frechen unter uns wünsche ich einen ausgesprochen inspirierenden Nikolaustag.

 

Aus Kindern werden Leute:

 

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Der kleine Shanti, vorm. Wonneproppen,
ca. 3 Jahre alt, kriegt nun seine Stoßzähne.

Und er präsentiert sie strotzend vor Stolz!

Wie er ran geht, flirtet, knutscht und rüsselt,
zeige ich Euch  lieber ein andermal! ;o)

Diese Slideshow ist noch jugendfrei.
Die nächste muss ich mit PW veröffentlichen! *g

 

 

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Ist es nicht immer eine Frage des Standpunktes,
ob es drinnen oder draußen besser ist?

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