Archive für Beiträge mit Schlagwort: hören

 

 

Höre die Kraft der Felsen,
die dem Sturm widersteht.

Siehe die Wärme der Sonne,
die sanft das Rauschen trägt.

Schmecke die Helligkeit des Lichts,
die aus glücklichen Augen leuchtet.

Fühl das Verlangen der Sehnsucht,
die sich Dir stetig entgegen träumt.

Rieche die Melodie der Stille,
die uns nie verstummen lässt.

Finde Deinen Weg zu leben.
Finde Dich, mit allen Sinnen.

In mir.

Für uns.

Ganz bei Dir.

 

*

*

Der Sturm vergeht, die Zeit verweht
und sobald sich die Ruhe gelegt hat
sollten wir uns Pinsel schnappen
und den Himmel schwarz anmalen.

Denn sobald der Tag naht
werden wir uns ansehen müssen
was die Nacht gebracht hat
während wir laut geschwiegen haben.

Doch zuvor sollten wir ein Lied komponieren.
Singen werden wir es nie, hören auch nicht.
Aber die Sterne werden danach tanzen
sobald ihr Funkeln die Erde erreicht.

Lass uns noch schnell unseren Hunger stillen.
Den Felsen dort drüben könnten wir raspeln
und uns die Splitter in die Mägen legen
damit sie nicht verweht werden …

… von dem Sturm …

… den es längst nicht mehr gibt.

 

 

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Es gibt Töne, die man besser „sehen“ als hören kann.
Und es gibt Töne, auf die man besser ganz verzichtet,
um tatsächlich endlich einmal klar sehen zu können.

***

 

 

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Wenn die Stille greifbar wird,
und wortloses Eintauchen beginnt,
fangen die Sinne an zu tanzen.

In einer Art und Weise,
die man nicht hören muss,
für wahres
Wortbehagen.

Und sie doch

ganz und gar

fühlt.

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Die Orgeltöne zu hören,

ist eine Sache.

Zu sehen, wo sie entstehen

eine ganz andere.

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