Archive für Beiträge mit Schlagwort: Gemüt

 

… die Liebe zu Rosen, sondern vor allem ihr rosiges Gemüt zeichnen ein heutiges Geburtstagskind aus:

 

 

Liebe Ruthie,

zu Deinem Ehrentag wünsche ich Dir
alles erdenklich Gute und Schöne!

Genieße den Glanz Deiner Rosen
und lass Dich von lieben Menschen
nach Strich und Faden verwöhnen!

Auf dass Dein rosiges Gemüt
nie zur Neige gehen möge!

Hab‘ einen unschlagbar schönen Tag!

 

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Der Schlitten ist geleert, die Gaben verteilt und erhalten.
Der Weihnachtsmann macht sich still einmal mehr auf,
die Welt zu umrunden und den Glauben der Kinder
zu stärken oder zumindest nicht erschüttern zu lassen.

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Hörst Du den leisen Klang der Glocke,
wie er sich schweigend in unsere Gemüter singt?

Siehst Du die sanfte Schwingung der Luft,
wie sie säuselnd in die Ewigkeit dringt?

Lass uns uns an die Hände nehmen,
singend und schwingend mit der Zeit.

Mit der Ruhe der Sanftmut;
dem Moment des Genießens
folgend.

*

 

… heißt es im Kalender. Jou nö, ist klar! Nachts, mit etwas Glück, gerade einmal 10°C, eine nicht mehr hochfahrbare Heizung, eine bibbernde Tina, die fast dicker angezogen ist als im Winter, aber es ist Sommer! Das steht im Kalender, also stimmt es auch. Basta!

Na dann … tretet mächtig ein, Ihr Lieben! Irgendwo muss er ja sein:

 

Und für alle, die es trotzdem nicht glauben wollen (mich eingeschlossen):

Warnung: In diesem Video werden mitunter sehr hübsche Frauen gezeigt. Meine Damen, bitte nicht verzweifeln! Die tun nichts, die wollen nur spielen. Von den Herren verabschieden wir uns dann erstmal für die nächsten Stunden. *g

Allen Sommerhungrigen wünsche ich viel Spaß und immer ein sonniges Gemüt! ;o)

 

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Leise. Immer leise kommt er angeschlichen.
Strahlt in seiner vollen Pracht. Sacht. Mit Macht.
Die Nacht erhellt, die Gemüter verwirrt.
In Vollmondnächten fühle ich es:

Diese Ruhelosigkeit, die mich verrückt macht.
Verrückt nach Ruhe und Dunkelheit.

Verflucht hindert er mich unruhig daran,
meinen Kopf im Schlaf abzuschalten. Ganz.
Verrucht das ewig schummrige Licht,
was weder Himmel noch Hölle zur Ruhe kommen lässt.

Grönemeyers „Vollmond“ fast es kurz:
„Der Mond ist voll. Ich bin es auch.“

Voll mit Müdigkeit und zu schlapp,
um dem Ärger in mir Milde zu gönnen.
Heute Nacht kommt er wieder angeschlichen.
Es steht nicht nur im Kalender. Ich fühle es.

Er wird mich über Stunden wach halten.
Und ich werde mich ihm ergeben.

Wie immer.

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