Archive für Beiträge mit Schlagwort: Gefühl

 

Hach, Ihr gebt mir ein richtig sommerlich-warmes Gefühl! ;)

 

 

Ohne Euch wäre es ja niemals soweit gekommen. Und nun ist es soweit:

 

 

Danke für 500.000 Aufrufe in einem Jahr, drei Monaten und drei Tagen oder insgesamt 460 Tagen!

 

Und jetzt gehe ich weiter vor mich hin summen! ;o)

 

 

 

Liebe Warja, wir waren zwar an unterschiedlichen Orten aber in gleicher Gesellschaft. Guckst Du:

 

 

Ich soll Dich herzlich von den beiden Grüßen! Nachdem Du genauso dezent wie ich fotografiert hattest, versicherte Herr Enterich, dass sich die beiden Liebenden zu keinem Zeitpunkt bedroht gefühlt haben. Weder von Dir, noch von mir.

Er schnatterte das minutenlang so süß und leise in meine Richtung, dass ich am liebsten eine Bild-/Ton-Aufnahme gemacht hätte. Ich habe es dann aber doch bei geschätzten schrillionen Fotos belassen.

Frau Ente hat das gute Gefühl mit uns übrigens bestätigt. Allerdings nur kurz, in dem sie mir ganz elegant und dezent lächelnd zugenickt hat. Aber immerhin. Wir verstehen sie ja auch so, gelle?!

;o)

Allen anderen Lesern und Guckern natürlich auch viel Spaß!

 

Das Projekt von Miss Paleica ist bereits im zweiten Quartal dieses Jahres angekommen. Im April lautet das Thema:

Und es ist mal wieder soweit – das neue Thema für Gesetz der Serie steht an. Die Klammerzeile habe ich schon seit Jänner im Kopf. Es ist ein Zitat aus einem Hugh Grant-Film. Wenn mich nicht alles täuscht ist es Notting Hill. Es war ein Gefühl, das mich Anfang des Jahres ganz stark begleitet hat. Nun ist es nicht mehr ganz so surreal, aber immer noch schön (= Kürzlich habe ich auch endlich das richtige Thema dazu gefunden. Ich weiß, es ist ein ‘typisches’ Thema. Aber ich mag es so sehr. Ich hoffe, ihr könnt euch auch dafür erwärmen.

Spiegelung/Reflexion (Surreal, aber schön)

Spiegelungen sind irgendwie etwas Unwirkliches. Man sieht etwas, von dem man weiß, dass es da ist, aber es ist trotzdem nur ein Abbild und nicht die Realität. Ich muss da immer an das Höhlengleichnis denken. Was für Spiegelungen, welche Reflexionen, findet ihr unterwegs?

Dazu fiel mir ein Foto ein, das ich vor längerer Zeit im Sea Life Hannover geschossen habe und das mich nach wie vor zum Grinsen bringt:

 

 

 

Auf den Fotos ist klar zu sehen, dass den Fischen innerhalb ihres Aquariums der Weg zum Notausgang gewiesen wird. Und nicht nur das: Einige steuern bereits in die gedeutete Richtung.

Tatsächlich handelt es sich allerdings nur um eine Spiegelung des Notausgangs-Schildes von der gegenüber liegenden Seite des Ganges. Diesen Schnapp durfte ich mir natürilch nicht entgehen lassen.

Danke, liebe Paleica, dass ich dieses Foto in Deinem Projekt unterbringen konnte! Ich konnte sogar noch auf das von Dir gelieferte Stichwort „Höhlengleichnis“ eingehen. Isses nicht schön?! ;o)

 

 

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Gerade die Kleinsten unter uns
wissen oftmals instinktiv,
wo sie in Sicherheit sind.

Schade, dass dieses Gefühl
– früher oder später –
der vermeintlichen Erfahrung
so oft zum Opfer fällt.

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Ich sage ja immer:

Jeder bekommt seine Quittung
– für das was er tut oder lässt –
positiv wie negativ.

Und zwar von einer höheren Macht.
Dafür braucht sich ein Geschädigter selbst
nicht die Finger schmutzig zu machen.

Wer es vermag, drauf zu vertrauen,
hat ein wesentlich ruhigeres Leben und
erspart sich zudem hässliche Gedanken.

Kürzer steht es in Hameln an einem Eisentor:

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Obwohl Rachegedanken und Hass nicht meins sind. Wenn jemand etwas getan hat, was geeignet sein könnte, ihn zu hassen, ist er meine Gefühle nicht (mehr) wert. Und Hass/Rache gehört nunmal zu den intensivsten Gefühlen, die es gibt.

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