Archive für Beiträge mit Schlagwort: Erstaunen

 

Liebe CC, Du glaubst ja wohl nicht ernsthaft, dass ich innerhalb dieses Projektes irgendeine Möglichkeit ungenutzt lasse, oder? ;) Ich weiß: Eigentlich ist das Projekt bereits beendet. Mehr Buchstaben gibt das reguläre Alphabet fast nicht her. Aber eben nur fast. Denn Umlaute sind ja in der deutschen Sprache auch noch vorhanden. Und mit ein wenig Ehrgeiz können die auch noch locker bedient werden. Deshalb präsentiere ich Dir heute, um den Abschied so fließend wie möglich zu gestalten, außer Konkurrenz das „Ä“ mit den

 

 

tendenziell generell putzigen Äquilibristchen!

Diese Gleichgewichtskünstler verstehen es immer wieder, mich in Erstaunen zu versetzen. Sie balancieren ihre Leichtgewichte immer so weit nach hinten oben weg, dass ich insgeheim oftmals befürchte, sie würden jeden Moment einfach umkippen. Machen sie aber nicht, weil sie genau wissen, wie weit sie sich recken und strecken können, ohne dass es *bumm* macht, jawoll!

;o)

 

 

 

***

Je un_wahr_scheinlicher etwas wirkt
desto mehr Realität beinhaltet es …
Oftmals.

***

Auch hier bleibt mir nur das Erstaunen über den letztendlichen Effekt. Bis auf den Zuschnitt zum Quadrat ist auch dieses Foto absolut unbearbeitet. Warum der Kaktus aussieht, als würde er vor einer Fotowand stehen, ist mir ein Rätsel. Vermutlich ist es wirklich „nur“ das Mondlicht, was so bemerkenswerte Effekte zu erzielen geeignet ist. Dieses Foto habe ich mit verlängerter Belichtungszeit aus freier Hand gemacht. Vielleicht hat mich während dessen die Muse geküsst … oder eine Fliege? Keine Ahnung. Aber pfiffig ist es, hm? ;o)