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Nach „Ä“ und „Ö“ folgt als Schlussakkord in Frau HimmelClaras Projekt nun natürlich auch noch das „Ü„. Und zwar mit dem

 

 

herzigen Überkopffutterer. Diese Tiere haben zwar ein reichlich kratziges Fell, dennoch kann ich es mir nie verkneifen (sofern sich die Chance dazu ergibt), sie zu kraulen. Ihre Gesichtsausdrücke sind immer freundlich und sie sind üblicherweise wesentlich schlauer, als es ihnen nachgesagt wird. Kein Esel käme auf die Idee, über Mauern zu springen, nur weil ihm jemand mit Stahlspitzen in die Seiten tritt. Insofern sind sie durchaus mit Katzen vergleichbar: Was sie tun, hatten sie sowieso gerade geplant. Sie tun es sicher nicht, weil es irgendwer will.

Huch! Seit wann bin ich eine Katze?

;o)

So, ich befürchte, das war es nun wirklich mit Claras Alphabet-Tieren. Es war mir ein ausgesprochen angenehmes Vergnügen! Sowohl das Heraussuchen der zahlreichen Tiere (32 bei mir) als auch das Beobachten, wie jede/r einzelne Teilnehmer/in Woche für Woche vor Ideen nur so gesprüht hat. Es war wirklich toll und ich hoffe, dass es in naher Zukunft noch einmal ein so inspirierendes und zugleich forderndes Projekt geben wird!

Heftigsten Dank, liebe CC, das hast Du wirklich toll erdacht, begleitet und zu einem wahrlich ruhmreichen Ende gebracht! Fühl Dich zu Boden gedrückt und geknuddelt! ;o)

 

 

Jetzt passiert es gerade. In diesem Moment. Es ist soooo schade und ich wünschte, es gäbe noch Wunder. Aber die sind rar geworden. Insofern bleibt mir nur, zu akzeptieren, dass das Projekt der Alphabet-Tiere, das Clara die Wilde in unser aller Leben gerufen hatte, jetzt sein jähes Ende nimmt.

Ich verabschiede mich mit dem von der Holden gewünschten Geschenk. Und wie könnte es anders sein, als dass meine Wahl dabei auf diese wuchtigen Grazien fällt?:

 

 

Diese Elefanten-Herde grüßt Dich zum Abschied dieses Projekts. Und wenn sie lesen könnten, bin ich mir sicher, dass Du in diesem Moment aus mindestens neun Rüsseln ein ganz kräftiges „TÖRÖÖÖÖÖÖ“ hören würdest!

Liebe CC, Dir und uns allen wünsche ich, dass Du noch viele solcher schönen Ideen hast! Und wer weiß … manchmal gibt es ja doch noch Zeichen und … Wunder! ;o)

Wie versprochen. Obgleich ich mein Versprechen ohne Zutun meiner Eltern gar nicht hätte halten können. Immerhin sind sie es, die den Rhododendron in ihren wachsamen Augen behalten haben. Natürlich nur symbolisch, klar doch! ;) Aber jetzt pengt es ohne Ende! Guckst Du:

 

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Ist es nicht wahrlich prächtig?! ;o)

 

 

Wenn sich der Abend dem Ende neigt,
die Gäste gegangen sind
und die Ruhe nach dem angenehmen Sturm
Besitz von den Gedanken nimmt,
bedarf es nicht mehr allzu viel,
um das leise Lächeln noch lange zu bewahren.

 

 

Die liebe Höchsthimmlische erbittet dieswöchig, den Buchstaben K zu reflektieren. Diesem Sehnen gebe ich selbstverständlich ausgesprochen gern nach, und zwar damit:

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Das Kugelbauch-Gefiedere verfügt über ein bemerkenswertes Gespür, wenn es darum geht, einen Platz zu finden, an dem es sich nicht das Bürzel verkühlt.

 Noch weiß es nicht, dass unter ihm gleich eine Menge Wasser mit ziemlicher Wucht in die Höhe spritzen wird. Es könnte jedoch auch ein typischer Fall von Doofstellen sein und sie wartet nur genau darauf.

Ich musste dann weiter und konnte den Ausgang dieses Procederes nicht bis zum Ende verfolgen. Da es jedoch keine Federn über Hannover geregnet hat, gehe ich davon aus, dass das Kugelbauch-Gefiedere diese artistische Nummer entweder verflucht gut drauf hat oder noch rechtzeitig abgesprungen ist.

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