Archive für Beiträge mit Schlagwort: Becher

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In der 23. Woche (die 23 ist übrigens meine Lieblingszahl!) dürfen wir uns in Luise-Lottes Projekt „Alltäglichkeiten“ über Tasse/n (EZ/MZ) freuen. Das ist ja MEIN Thema! ☺ Aber seht selbst:

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Und damit hier keiner durstig weggehen muss

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habe ich Euch natürlich Kaffee mitgebracht!

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Greift kräftig zu, es ist mehr als genug da! Mit Milch, ohne Milch, mit Süßstoff oder Zucker, kombiniert oder alles … ganz wie Ihr wollt!

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Dies ist mein  Beitrag zu Luise-Lottes
Projekt „Alltäglichkeiten“ zum 09.01.2014:

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Liebes Luiserl, bisher war ich ja von all Deinen Themen begeistert aber auf dieses habe ich mich ganz besonders gefreut, seit dem ich wusste, das es kommt! ;o) Die ausgewählten Exemplare zeigen gerade einmal einen Bruchteil meiner zahlreichen Kaffeebecher und Tassen, die ich seit Jahrzehnten teilweise weltweit gesammelt habe. Ich finde es sehr schön, dass ich zumindest einen Teil meines „Schatzes“ innerhalb Deines Projekts zeigen konnte! Zwei von ihnen haben inzwischen ein schönes, neues Zuhause gefunden. ;o)

Für alle Interessenten: Nächste Woche lautet der Begriff „Telefon – Handy„! Leider kann ich in diesem Projekt zukünftig nicht mehr mitmachen. Aber bis zu diesem Punkt habe ich wirklich sehr viel Spaß daran gehabt! Dir, liebes Luiserl, danke ich herzlich für Deine tollen Ideen und die aufmerksame Betreuung all Deiner „Mitmacher“. All meinen Blogbesuchern (m/w), egal ob speziell in diesem Projekt oder generell, danke ich für ihre Aufmerksamkeit und die Massen an Lob, über die ich mich immer sehr gefreut habe!

Ich wünsche allen Teilnehmern auch weiterhin so viel Spaß, wie er bisher in allen Beiträgen deutlich zu erkennen war! Und damit die Puste niemandem ausgeht, hat Luise-Lotte schon jede Menge  weitere Themen bekannt gegeben. Wer also wissen möchte, was noch kommt, kann schonmal „durchs Schlüsselloch“ linsen! ;o)

Ich wünsche Euch alles Liebe und Gute! Bleibt gesund und möglichst immer munter! ♥

P.S. Warum dieser Beitrag von Luiserl so mit Nichtachtung gestraft wurde, weiß ich nicht. Weil er erst am 12. statt am 09.01. erschienen ist? Ich dachte, es ist immer eine Woche Zeit dafür. Schade!

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Wie ich sehe, habe ich ein paar von Euch etwas irritiert. Vor allem Frau Gedankenkrümel hat es wohl gerissen: Sie fing spontan an zu schmollen, weil schon alles aufgefuttert und somit unerreichbar war. Entschuldigung dafür, ich hätte vorwarnen sollen. Nächstes Mal, okay? ;)

Damit niemand zu kurz kommt, bin ich also nochmal in meine Kombüse gesprungen und habe für Nachschub gesorgt. Dieses Mal genauso, wie ich die Entstehung meiner Bolognese dokumentiert habe. Obgleich ich die dortigen Mutmaßungen, Deutungen und Unterstellungen sehr witzig fand, schreibe ich in diesem Fall lieber gleich, was benötigt wird und wie es verarbeitet werden sollte. Wer weiß, was sonst noch so gemutmaßt wird. Ich will ja nicht irgendwann den Jugendschutz an den Hacken haben, nöch?! ;))

Also: Viel Spaß beim Nachmachen und anschließenden verputzen!

 

 

Du lässt zwei Platten Blätterteig soweit auftauen, dass Du sie knicken kannst, ohne dass sie brechen. Dann bestreichst Du sie dünn mit Honig. Anschließend faltest Du die beiden längst_Enden zur Mitte, so dass sie fast schließen. Danach nochmal in gleicher Richtung klappen, so dass eine Art Rolle entsteht. Jede Rolle ergibt ca. 10 Schweinsöhrchen á ca. 5 Millimeter Dicke.

Jedes Teil wendest Du in Zucker und legst dann alle in großzügigem Abstand auf ein Backblech. Nach gut zehn Minuten entstehen bei vorgeheizten 200°C bis zu 20 kleine und verflucht leckere Scheißerchen. Das reicht, um einen Becher Kaffee zu leeren. Solltest Du zu zweit oder zu mehrt sein, mach lieber gleich zwei oder drei Bleche voll. Alles andere führt nur unweigerlich zu Frust, jawoll! ;o)

 

P.S. Natürlich habe ich größere Arbeits-Bretter. Ich wollte es nur erwähnt wissen! ;o)

 

Nur eine kurze Frage: Ist das

morgens:

 

 

mittags:

 

 

abends:

 

 

FRÜHLING? Ja ne, ist klar! *grmpf

Seit Wochen möchte ich meinen Balkon endlich fit machen. Für das vergangene Wochenende war das Unternehmen „Balkon“ fest eingeplant. Allerdings konnte ich mich dann leider nicht entscheiden, zwischen welchen beiden der zahllosen Platzregen ich mit Besen, Schrubber, Wasser und Lappen rausrennen wollen würde. Oder genauer: Ich hatte absolut keinen Bock darauf!

Draußen sitzen kann man hier eh noch nicht regelmäßig. Also eilt es eigentlich auch nicht. Trotzdem finde ich es ganz nett, morgens rauszusehen und einen einladenden Balkon vor meinen verzückten Augen zu erspähen. Und zwischendurch einfach mal mit einem Becher Kaffee draußen zu sitzen, hat auch einen nicht ganz irrelevanten Charme im Hinblick auf Motivation und gute Laune.

Also, was jetzt Frühling? Wird das in diesem Jahr noch etwas oder soll ich mir Fototapeten für die Außenflächen meiner Balkontür und Fenster zulegen?

Mönsch!

;o)