Archive für Beiträge mit Schlagwort: Anblick

 

 

 

Deutliche Konturen können mitunter mehr zeigen,
als der ungetrübteste Anblick von Tatsächlichkeiten.

 
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Frei nach dem Motto

„Große Schatten werfen ihre Ereignisse voraus“!

In den Kommentaren, die der Beschreibung meiner Schatten folgten, zeigte sich Ruthie von einer ungewohnten Seite. Liebe Ruthie ich kann nur sagen:

 

 

Auch ICH kann anders. Länger nämlich, jawoll! *gg

Für die Slideshow hatte ich „mir“ einiges abgeschnitten. Und meine Füße sind auf diesem Foto noch nicht einmal drauf. Himmel! Wer weiß, wie lang das Foto (natürlich nur das Foto, klar doch!) dann wäre …

Meine Eltern sagen zu solchen Anblicken immer „Die lange Dürre“, was jedoch nichts mit Unwettern zu tun hat. Hoffe ich! Fallen Euch noch andere Bezeichnungen ein? Dann bitte bloß schnell her damit! ;o)

 

 

Ich respektiere es durchaus, wenn jemandem beim Anblick „unbekannter Flugobjekte“ nicht ganz wohl ist. Es sei denn, dabei handelt es sich um die sog. „Hilfloses Weibchen“-Tour (die männliche Wesen allerdings ab und zu auch erschreckend gut drauf haben). Dann ist es mir ehrlich gesagt egal.

Wer jedoch wirklich Unbehagen bei fliegenden oder kriechenden Tieren verspürt, der möge sich lieber ein anderes Thema auf diesem Blog suchen! ;o) Und wer nicht, der staune mit mir!

Als es plötzlich irgendwo um mich herum sirrte, suchte ich natürlich und hoffte, dass sich das Wesen nicht in meinem Halogen-Strahler „zur Ruhe betten“ würde, bevor ich es gesehen habe. Denn dann macht es erfahrungsgemäß nur noch ganz kurz „pfffft“ und den Rest sauge ich beim nächsten Durchgang mit dem STAUBsauger ab. Aber Glück gehabt; das hübsche Kerlchen (m/w?) landete an der Wand. Also Kamera gezückt und los:

*

*

Nachdem dieser Pfiffikus allerdings mitbekommen hatte, dass ich ihn (mit Blitz bei Kunstlicht) fotografiert hatte, machte er es sich erst auf meinem Schreibtisch bequem, dann erkundete er ihn in aller Ruhe und dann schlossen wir irgendwann Freundschaft.

Solange er mich nicht ansprang oder biss, durfte er bleiben. Ich wusste zwar nicht immer, wo er sich gerade aufhielt, sein süßes Sirren hörte ich jedoch immer wieder. Die Fotos seiner Wanderschaft stelle ich heute und morgen mit insgesamt sechs Teilen und kleinen, sehr dezenten (was sonst?) Kommentaren auf diesem Blog ein. Telefonieren mag er übrigens auch.

Und jetzt suche ich mir einen Namen für ihn aus … Irgendwelche Vorschläge? ;o)

 

 

Manche Anblicke sind so atemberaubend schön,

 

 

dass es keinerlei weiterer Worte bedarf.

***

 

Ist es nicht schön?

 

 

Viel zu spät dran.
Zackig im Gänsemarsch
(Hö? Passen Gänse hier?)

Unterwegs.
Hektik.
Atemlosigkeit.

Und dann dieser Anblick:

Ruhe!

***