Archive für Beiträge mit Schlagwort: Abwesenheit

 

… obwohl ich gerade ganz mächtig durch Abwesenheit glänze, ist natürlich ein heutiger Ehrentag:

Lieber Wortman,

ein Foto für Dich zu finden, das Dir besonders viel Freude bereitet, war schwer und leicht zugleich. Du hast so viele Hobbys, dass ich echt ins Trullern geriet. Dann war es plötzlich ganz einfach. Denn das Größte für Dich ist Deine Familie, was immer wieder Deinen Beiträgen zu entnehmen ist. Was hätte also näher gelegen, als Dir eine Freude mit „Mama, Papa und Kind“ machen zu wollen? Genau: Nix!

 

 

Ich wünsche Dir, auch für das kommende Lebensjahr, jeden Tag weitere Gründe, um Dich rundum wohl zu fühlen und Deinen jüngsten Spross weiterhin so grenzenlos genießen zu können. Möge Deine Familie von allem Schlechten verschont werden und stets die Sonne über Euch scheinen!

Alles Liebe und Gute zu Deinem heutigen Geburtstag!

 

 

 

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Es birgt eine gewisse Gefahr,
sich auf etwas zu verlassen,
was man nur von einer Seite kennt.

Selbst viele Worte beinhalten immer nur
so viel tatsächliche Wahrheit,
wie beteiligte Seiten übereinstimmen.

Einseitige Information birgt die Gefahr,
etwas zu glauben, was nicht einmal
zur Hälfte den Tatsachen entspricht.

Und so spricht es sich leicht, zu leicht,
wenn man glaubt, an beteiligter Stelle
ungehört zu bleiben.

Und so glaubt es sich leicht, zu leicht,
wenn man jemanden be- oder verurteilt,
ohne wirklich etwas zu wissen.

Und so ist es vielleicht sogar schon
der nächste kleine Schritt,
bei dem der Glaubende/Informierende fällt.

Leichtfertigkeit ist immer nur
so lange reizvoll,
wie sie keine Konsequenzen hat.

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All jenen gewidmet, die bereits nach einseitiger Information meinen, über einen Abwesenden vollumfänglich informiert zu sein, nur weil sie von jemandem über jemanden, wohlwissend in dessen Abwesenheit, irgendwas gehört oder gelesen haben.