Wie ich sehe, habe ich ein paar von Euch etwas irritiert. Vor allem Frau Gedankenkrümel hat es wohl gerissen: Sie fing spontan an zu schmollen, weil schon alles aufgefuttert und somit unerreichbar war. Entschuldigung dafür, ich hätte vorwarnen sollen. Nächstes Mal, okay? ;)

Damit niemand zu kurz kommt, bin ich also nochmal in meine Kombüse gesprungen und habe für Nachschub gesorgt. Dieses Mal genauso, wie ich die Entstehung meiner Bolognese dokumentiert habe. Obgleich ich die dortigen Mutmaßungen, Deutungen und Unterstellungen sehr witzig fand, schreibe ich in diesem Fall lieber gleich, was benötigt wird und wie es verarbeitet werden sollte. Wer weiß, was sonst noch so gemutmaßt wird. Ich will ja nicht irgendwann den Jugendschutz an den Hacken haben, nöch?! ;))

Also: Viel Spaß beim Nachmachen und anschließenden verputzen!

 

 

Du lässt zwei Platten Blätterteig soweit auftauen, dass Du sie knicken kannst, ohne dass sie brechen. Dann bestreichst Du sie dünn mit Honig. Anschließend faltest Du die beiden längst_Enden zur Mitte, so dass sie fast schließen. Danach nochmal in gleicher Richtung klappen, so dass eine Art Rolle entsteht. Jede Rolle ergibt ca. 10 Schweinsöhrchen á ca. 5 Millimeter Dicke.

Jedes Teil wendest Du in Zucker und legst dann alle in großzügigem Abstand auf ein Backblech. Nach gut zehn Minuten entstehen bei vorgeheizten 200°C bis zu 20 kleine und verflucht leckere Scheißerchen. Das reicht, um einen Becher Kaffee zu leeren. Solltest Du zu zweit oder zu mehrt sein, mach lieber gleich zwei oder drei Bleche voll. Alles andere führt nur unweigerlich zu Frust, jawoll! ;o)

 

P.S. Natürlich habe ich größere Arbeits-Bretter. Ich wollte es nur erwähnt wissen! ;o)

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