[vordatiert]
Manchmal ist man am Ende
genauso weit, wie am Anfang:
Am Ende.
Sofern nicht sowieso schon alles zu spät ist …
*
Hauptsache, Euer Wochenende kommt rechtzeitig und das wünsche ich Euch in schön!
*
Sehnsucht auf unserer Haut
und Verlangen fest im Blick.
Die Seelen schweißgebadet
mit Begierde in den Gliedern.
Halt mich so fest Du kannst
und sing es noch einmal.
Dieses Lied von Lust und Liebe,
das so sanft gewaltig ist.
Sing es leise, immer leiser,
bis sich unsere Lippen berühren.
Feine Pinselstriche bahnen sich
den Weg in die Unendlichkeit.
Wir gehen mit,
ohne Ziel und Verstand,
kurvenreich geradeaus.
Und wenn ich Deine Arme
um mich schlinge
und Dich küsse
wirst Du wissen,
dass auch die Endlosigkeit
ein Ende kennt.
*
P.S.
Dass das Bild Pferde zeigt, ist mir bewusst. Es bedeutet nicht, dass ich einen “Hengst” meine! ;o) Mit ging es um den Ausdruck der Zärtlichkeit. Das Pärchen da oben ist besonders zärtlich miteinander umgegangen.
… dieser Tage ziemlich bescheuert:
Das hingegen fand ich gestern Nachmittag ziemlich witzig:
517.715 — 751 — 7158
Okay, die Acht am Ende … da tun wir einfach so, als hätten wir sie nicht bemerkt, ja? Sie kann nichts dafür; hat es bestimmt nur gut gemeint! ;o)
Euch/uns allen wünsche ich ein lustiges Wochenende, an dem es uns gegeben ist, Dümmlichkeiten schlicht zu ignorieren und nur das Inspirierende wahrzunehmen!
Nach “Ä” und “Ö” folgt als Schlussakkord in Frau HimmelClaras Projekt nun natürlich auch noch das “Ü“. Und zwar mit dem
herzigen Überkopffutterer. Diese Tiere haben zwar ein reichlich kratziges Fell, dennoch kann ich es mir nie verkneifen (sofern sich die Chance dazu ergibt), sie zu kraulen. Ihre Gesichtsausdrücke sind immer freundlich und sie sind üblicherweise wesentlich schlauer, als es ihnen nachgesagt wird. Kein Esel käme auf die Idee, über Mauern zu springen, nur weil ihm jemand mit Stahlspitzen in die Seiten tritt. Insofern sind sie durchaus mit Katzen vergleichbar: Was sie tun, hatten sie sowieso gerade geplant. Sie tun es sicher nicht, weil es irgendwer will.
Huch! Seit wann bin ich eine Katze?
;o)
So, ich befürchte, das war es nun wirklich mit Claras Alphabet-Tieren. Es war mir ein ausgesprochen angenehmes Vergnügen! Sowohl das Heraussuchen der zahlreichen Tiere (32 bei mir) als auch das Beobachten, wie jede/r einzelne Teilnehmer/in Woche für Woche vor Ideen nur so gesprüht hat. Es war wirklich toll und ich hoffe, dass es in naher Zukunft noch einmal ein so inspirierendes und zugleich forderndes Projekt geben wird!
Heftigsten Dank, liebe CC, das hast Du wirklich toll erdacht, begleitet und zu einem wahrlich ruhmreichen Ende gebracht! Fühl Dich zu Boden gedrückt und geknuddelt! ;o)